UBS, ABB oder doch zu Google?
Disney produziert immer aufwändigere Animationsfilme, deshalb ist der Konzern auf universitäre Forschung angewiesen. Die ETH Zürich wird künftig mithelfen.
Nicht mehr das Studium an sich, sondern die Zukunftspläne der Studierenden stehen im Brennpunkt des (wirtschaftlichen) Interesses. Bei einer Studie von Universum Communications wurden rund 5000 Studierende der Natur-, Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften und aus dem IT-Bereich nach ihren Karrierezielen befragt. Dabei hat sich ergeben, dass die zukünftigen Arbeitnehmer hohe Ansprüche stellen. Wichtige Kriterien für einen attraktiven Job sind für sie eine abwechslungsreiche Tätigkeit, intellektuell anspruchsvolle Aufgaben, ein hohes Grundgehalt und gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Eine Erfüllung dieser Wünsche versprechen sich viele von den Firmen Novartis, UBS, ABB und Google, welche die Listen anführen.
Kommentare:
Bisher hat niemand diese Seite kommentiert.
Dein Kommentar:
RSS Feed für die Kommentare auf dieser Seite | RSS feed für alle Kommentare
Anmelden
Mehr aus dieser Ausgabe
- Die verlorene Ehre des Tiziano Cerrone
- Wenig Geld heisst langes Studium
- Krieg der Arbeitsvermittlungen
- Beliebte Informatik an der ETH
- «Bologna ist ein Verlust an Freiheit»
- Woody, Buzz und Nemo in Zürich
- Länger Lernen, weniger Arbeiten
- UBS, ABB oder doch zu Google?
- Alle (Frauen) lieben Pilates
- Zielstrebig, leistungswillig und immer mobil
- ZS-Party – Von Studierenden für Studierende
- Die Perser
- Ich & Ich
- 3 Doors Down
- Thomas D
- Loser tragen T-Shirts
- Da geh’ ich hin
- Da geh’ ich nicht hin
- Joghurtmaschine
- Sorgenbox
- Duell: Pyjama
- Einsamer Planet? Von wegen!
- Brief aus Guadeloupe
- Das Campus-Musterkind
- Lernen mit der Masse
- «Ich freue mich, aber...»
- «Die ersten vier Semester sind langweilig!»
- «Der Wohnraum in Zürich ist zu knapp.»
- Studieren macht einsam und krank
- «Austausch wird immer wichtiger»
- Geld für Spin-offs
- Na, wie schmeckt es?
- Ach du studierst Kunstgeschichte?
- Kaffeepause mit Felix Steiger
