Krieg der Arbeitsvermittlungen
Ein grosser Teil der Studierenden ist zufrieden mit Bologna. Dies sind die Ergebnisse einer ersten grossen Umfrage. Der Teufel steckt aber im Detail.
Beinahe wäre es an der Rämistrasse 62 zu Verwirrungen gekommen. Der StuRa wollte eine eigene Jobvermittlung auf Basis der Software «Jobzipper» aufbauen und damit das schon bestehende Angebot der Zentralstelle konkurrenzieren. Studierende auf Jobsuche hätten sich vor zwei nebeneinanderliegenden Türen wiedergefunden, hinter denen zwei fast identische Projekte gesteckt hätten. So weit kommt es nun aber doch nicht, da der StuRa laut seiner Präsidentin Sylvie Michel «der Zentralstelle auf keinen Fall an den Karren fahren will». Beim StuRa haben sich jedoch in letzter Zeit die Anfragen zu den Themen Job- und Wohnungsvermittlung gehäuft, sodass man auf der StuRa-Homepage schon bald weiterführende Links (auch zur Zentralstelle) dazu finden wird. Erfreulich für den StuRa, dass sich offenbar immer mehr Studierende mit ihren Anliegen an ihre offiziellen Vertreter wenden.
Kommentare:
Bisher hat niemand diese Seite kommentiert.
Dein Kommentar:
RSS Feed für die Kommentare auf dieser Seite | RSS feed für alle Kommentare
Anmelden
Mehr aus dieser Ausgabe
- Die verlorene Ehre des Tiziano Cerrone
- Wenig Geld heisst langes Studium
- Krieg der Arbeitsvermittlungen
- Beliebte Informatik an der ETH
- «Bologna ist ein Verlust an Freiheit»
- Woody, Buzz und Nemo in Zürich
- Länger Lernen, weniger Arbeiten
- UBS, ABB oder doch zu Google?
- Alle (Frauen) lieben Pilates
- Zielstrebig, leistungswillig und immer mobil
- ZS-Party – Von Studierenden für Studierende
- Die Perser
- Ich & Ich
- 3 Doors Down
- Thomas D
- Loser tragen T-Shirts
- Da geh’ ich hin
- Da geh’ ich nicht hin
- Joghurtmaschine
- Sorgenbox
- Duell: Pyjama
- Einsamer Planet? Von wegen!
- Brief aus Guadeloupe
- Das Campus-Musterkind
- Lernen mit der Masse
- «Ich freue mich, aber...»
- «Die ersten vier Semester sind langweilig!»
- «Der Wohnraum in Zürich ist zu knapp.»
- Studieren macht einsam und krank
- «Austausch wird immer wichtiger»
- Geld für Spin-offs
- Na, wie schmeckt es?
- Ach du studierst Kunstgeschichte?
- Kaffeepause mit Felix Steiger
