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			<title>Die ZS auf Radio LoRa</title>
			<link>http://www.zs-online.ch/home/blogs/aus-der-redaktion/die-zs-auf-radio-lora/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die ZS zu Gast bei Radio Sirup auf lora.ch.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sirup, das Radio von und für Studierende, hat unseren Redaktionsleiter ins LoRa-Studio eingeladen. Corsin hat da zusammen mit Sirup-Moderator Julian über die älteste Studierendenzeitung der Schweiz diskutiert und ein wenig aus dem ZS-Nähkästchen geplaudert.&lt;br/&gt;Für alle, die schon immer wissen wollten, wer hinter der ZS steckt und wie die grossen Geschichten entstehen. &lt;strong&gt;Wann:&lt;/strong&gt; jeden Freitag; 21:00-22:00&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Wo:&lt;/strong&gt; Radio LoRa; 97,5 MHz&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Links&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zs-online.ch/ www.sirup.uzh.ch/&quot;&gt;Sirup&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zs-online.ch/ http://www.lora.ch/sendungen/sendung-suchen?mode=3&amp;amp;terms=sirup&amp;amp;list=SIRUP+%28StudentInnenradio%29&quot;&gt;Radio LoRa&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zs-online.ch/ http://www.mixcloud.com/ZulianWuazo/master-sirupschau-no1-feat-zs-lora-15042011/?utm_source=widget&amp;amp;utm_medium=web&amp;amp;utm_campaign=flash_links&amp;amp;utm_term=title&quot;&gt;Das Interview auf mixcloud.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Ausgezeichneter Illustrator</title>
			<link>http://www.zs-online.ch/home/blogs/aus-der-redaktion/ausgezeichneter-illustrator/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unser Illustrator Philip Schaufelberger wurde Ende September mit dem Gender&amp;amp;Diversity-Preis der Hochschule Luzern ausgezeichnet. Für die prämierte Bachelorarbeit („Hier. Dort. Diese Strasse“) reiste er durch Rumänien, Bosnien und Moldawien – stets auf der Suche nach Prostituierten. In seinem Comic dokumentiert er, wie die porträtierten Frauen leben und arbeiten. Der ZS verrät er, dass er bald wieder nach Moldawien möchte – doch nicht nur wegen den Frauen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;Philip, mit wie vielen Prostituierten hast du dich in den letzten Monaten getroffen?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Seit dem Abschluss mit gar keiner. Wobei getroffen eine unzutreffende Aussage wäre. Alle, die ich mit der Absicht, ein Interview zu führen, treffen wollte, waren nicht sehr offen für diese Idee oder zu beschäftigt mit ihrer Klientel. Gesamthaft waren es daher leider deren fünf. Ich begegne aber täglich den Prostituierten des Luzerner Drogenstrichs, in dessen Nähe ich wohne. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass sich der Umgang mit diesen Frauen äusserst schwierig gestaltet und ohne sozialpädagogische Ausbildung nicht ratsam ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;Der Strassenstrich, die Prostitution von Minderjährigen und die Dumping-Preise sind derzeit sehr präsent in den Medien. Findest du, die Politik geht die Probleme korrekt an?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Geht sie das Problem überhaupt an? Bisher äusserten sich Politiker nur zum Verbrechen krimineller Romazuhälter, nie aber zum Schutz der Frauen. So zumindest scheint es mir. Das Argument ist oft, dass es die Öffentlichkeit stört,  dass das Problem in ein Schlachthof versteckt gehört – fernab des „gesitteten“ Bürgers. Ich will nicht sagen, dass beim Sihlquaistrich die Arbeitssituation ideal sei. Mitnichten. Aber ich höre nicht viel zum verbesserten Schutz und Prävention gegen Ausbeutung dieser Frauen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;Du bist für Deine Bachelor-Arbeit durch Rumänien, Bosnien und Moldawien gereist, welches Land hat dich am meisten fasziniert?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Moldawien. Gerne wäre ich diesen Sommer nochmals hingegangen, ohne Bezug zu meiner Arbeit, einfach um das Land ausführlicher kennen zu lernen. Wirtschaftlich gesehen ist Moldawien aus meiner Sicht ein Paradox. Agrartechnisch wäre es eines der fruchtbarsten Länder Europas – der „Garten Eden“ der UdSSR – und dennoch ist es eines der ärmsten Länder unseres Kontinents. Leider ist es politisch noch immer im Limbus, was nicht zuletzt auch auf die allgegenwärtige Korruption zurück zu führen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;Hat dich das Thema psychisch stark beschäftigt?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Bücher und Opferberichte zu diesem Thema liessen mich nicht unberührt. Dinge wie „Zureiten“ oder der „Marsch durch die Wüste“ sind schlichtweg kaputt und lösen nur bei Steinen kein Mitgefühl aus. Allerdings durfte ich mich davon auch nicht beirren lassen, sonst hätte ich die Arbeit nicht über dieses Thema machen sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;em&gt;Was bedeutet für dich der Gender&amp;amp;Diversity-Preis? Fühlst du dich als Brückenbauer?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bin geehrt und erfreut, dass meine Arbeit auf Resonanz trifft, wertgeschätzt wird und – entgegen der Haltung gegenüber Comics – nicht abgelehnt, sondern ernst genommen wird. Viel mehr jedoch erhoffe ich, dass der Preis mir Türen für die weitere Recherche öffnet, welche zuvor wegen der Skepsis gegenüber dieser Arbeit verschlossen blieben.&lt;br/&gt; Ich sehe mich aber nicht als Brückenbauer. Weniger aufgrund der Bedenken gegenüber dem Medium Comic als vielmehr mit meinen Ansprüchen. Als Brückenbauer müsste ich viel weiter gehen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Links&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zs-online.ch/ http://www.toxicphisch.com/toxic.html&quot;&gt;Philips Homepage&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zs-online.ch/ http://philip-schaufelberger.blogspot.com&quot;&gt;Philips Blog&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Waltraud besucht den Erstsemestrigentag</title>
			<link>http://www.zs-online.ch/home/blogs/aus-der-redaktion/waltraud-besucht-den-erstsemestrigentag/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unsere Waltraud sucht Fans: Heute hat sie den Erstsemestrigentag besucht und die Neuen an der Uni begrüsst.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fotos findet ihr auf ihrer Facebook-Fan-Page.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Ausgezeichnete ZS</title>
			<link>http://www.zs-online.ch/home/blogs/aus-der-redaktion/ausgezeichnete-zs/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;«Pures Lesevergnügen.» Die beiden ZS-Redaktoren Lukas Messmer und Christian Kündig gewinnen den Zürcher Journalistenpreis in der Kategorie Nachwuchs.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem die ZS in diesem Jahr von der Pro Campus-Presse bereits zur drittbesten Studierendenzeitung im deutschsprachigen Raum gekürt wurde, gewannen Lukas Messmer und Christian Kündig den Zürcher Journalistenpreis. Ihre Reportage «Die Endstation», für die sie 24 Stunden in der Zürcher Gräbli-Bar verbrachten, bezeichnete das Jury-Mitglied Margrit Sprecher in ihrer Laudatio als einen «trockenen, aber gleichwohl mitreissenden Bericht zweier begabter Jungautoren». Überzeugen vermochten vor allem «die Frische ihres Blicks und die Freude am Erleben.» Leider konnten sich die beiden ZS-Redaktoren nicht persönlich für diesen Preis bedanken – sie wandten sich mit einem Video aus Ecuador an die anwesende Prominenz aus Wirtschaft, Medien und Politik. An der Feier zur 30. Preisverleihung im Zürcher Bernhard-Theater wurde ausserdem noch Balz Bruppacher von der AP Schweiz für sein Lebenswerk ausgezeichnet – 26 Jahre lang war er Chefredaktor der Nachrichtenagentur, die er selbst mit aufgebaut hat.  Viktor Dammann vom Blick wurde für seine Enthüllungen des Skandals im Zürcher Pflegezentrum Entlisberg ausgezeichnet. Mathias Ninck erhielt für seinen Bericht über den ehemaligen eidgenössischen Untersuchungsrichter Ernst Roduner im Tagi-Magi ebenfalls den Zürcher Journalistenpreis. Dass die beiden Newcomer Christian Kündig und Lukas Messmer diesen Preis erhielten, ist für sie und die ZS natürlich eine grosse Ehre. Zu verdanken haben sie es ihrer grossen Leidenschaft, mit der sie sich dem Schreiben hingeben – sie haben diesen Preis sehr verdient.  Die ZS gratuliert ihren beiden Autoren!&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Links&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zs-online.ch/ http://www.zh-journalistenpreis.ch/pdf/2010/ZJP_10.pdf&quot;&gt;Die Broschüre zum Zürcher Journalistenpreis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Waltraud besetzt den Irchel</title>
			<link>http://www.zs-online.ch/home/blogs/aus-der-redaktion/waltraud-besetzt-den-irchel/</link>
			<description>&lt;p&gt;Als Waltraud letzthin am Irchel unterwegs war, entschloss sie sich kurzerhand, ihre Solidarität zur Unibesetzung zu zeigen. Aber wie? Wo? Weil es sich so gut darauf sitzt, erkor sie als Zielobjekt also die Treppe im Lichthof. Dem ZS-Fotografen gelang es, Waltraud in voller Aktion abzulichten.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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